Reka Nowak läuft Marathon für den guten Zweck

Okt. 7, 2024 | Spenden & Fördern

Reka Nowak, 42 Jahre alt und zweifache Mama, arbeitet als Kinderpflegerin in einer unserer heilpädagogischen Tagesstätten. Seit fünf Jahren trainiert sie regelmäßig und hat ihre Laufleidenschaft mit einem neugierigen 5-Kilometer-Lauf begonnen. Was damals als ein Ausprobieren startete, ist heute eine feste Routine: Vier- bis fünfmal pro Woche schnürt sie die Laufschuhe, um sich körperlich und mental fit zu halten.

Am 13. Oktober stellt sich Reka einer besonderen Herausforderung – sie läuft ihren ersten Marathon beim Dreiländer-Marathon in Lindau. Dabei geht es ihr nicht nur um sportlichen Ehrgeiz. Ihr großes Ziel ist es, den Lauf mit einem Wohlfühltempo zu absolvieren. „Spaß und Freude stehen im Vordergrund“, sagt sie. Dennoch hofft sie, den Marathon in einer Zeit von 4:15 bis 4:20 Stunden zu meistern. Unterstützung erfährt sie von ihrem Trainer und zahlreichen Helfer*innen, die ihr mit Tipps und Motivation zur Seite stehen.

Eine kurze, aber intensive Zeit mit den Athlet*innen aus Aruba

„Dieses Gefühl möchte ich für alle ermöglichen!“

Laufen bedeutet für Reka mehr als nur körperliche Betätigung: „Ich kann dabei wunderbar abschalten und bekomme einen regelrechten Energieschub.“ Dieses Gefühl möchte sie mit möglichst vielen Menschen teilen. Deshalb widmet sie ihren Marathonlauf der Sportabteilung der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren und ruft zu Spenden auf. Die Idee dazu kam ihr durch andere Läufer*innen, die ihre Läufe ebenfalls für gute Zwecke einsetzen.

Durch ihre tägliche Arbeit mit Kindern mit Beeinträchtigung erlebt Reka hautnah, wie wertvoll Sport für deren Entwicklung ist und welche großartige Arbeit die Sportabteilung der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren leistet. Mit den Spenden unterstützt sie die Abteilung dabei, Startgebühren für die kommenden Special Olympics zu finanzieren und trägt so dazu bei, dass noch mehr Menschen mit Beeinträchtigung den Zugang zum Sport finden.

„Ich laufe für glückliche Kinder und möchte ihnen durch Sport Freude und Teilhabe ermöglichen“, erklärt Reka, die durch den Spendenaufruf noch motivierter ist, ihren ersten Marathon erfolgreich zu beenden.

Weitere Artikel

Aus der Kategorie: